I didn’t realize it’s 2051 already:

    Festo AirJelly

    Quoting Engadget: Suffice it to say Festo’s AirJelly is powered by some magical jelly fish properties, a lithium-ion battery, an electric motor and a bit of helium. If that’s not floaty enough for you, there’s also a water version, Aqua Jelly

    Festo Air Ray

    via Geekologie

    Gosh, this is going to be big. Look at those movements. I saw it, and first I thought it was a hoax: Just two guys covered with a technology junk disguise stumbling around.

    Quoting the engineering team from Boston Dynamics:

    It is a quadruped robot that walks, runs, and climbs on rough terrain and carries heavy loads. BigDog is powered by a gasoline engine that drives a hydraulic actuation system. BigDog’s legs are articulated like an animal’s, and have compliant elements that absorb shock and recycle energy from one step to the next. BigDog is the size of a large dog or small mule.

    Second thought: US Army wants one of those. Right, the United States Department of Defense resp. the Defense Advanced Research Projects Agency is founder of the BigDog Research Program; while Boston Dynamics is the engineering company that specializes in robotics and human simulation.
    They began as a spinoff of the Massachusetts Institute of Technology where Marc Raibert and his colleagues first developed robots that run and maneuver like animals.

    Question: Who holds the intellectual property? Engineers or military? I simply hope that civil usage of these walking robots will be first.

    Wisst ihr, was binär bedeutet? Richtig, das Zahlensystem, was der Digitaltechnik zugrunde liegt und mittlerweile jeder aktuellen Technologie. Matthias Wandel hat ein Gerät gebaut, was uns ganz einfach die Grundregeln des binären Rechnens erklärt.
    Die Binary marble adding machine:


    [youtube:http://www.youtube.com/watch?v=GcDshWmhF4A">]

    und hier nochmal etwas genauer:

    via Youtube Top Favorites

    Die armen Amis. Müssen sich nicht nur mit Mormonen, Scientologen und Wiedergeborenen herumschlagen, nee, momentan salbadern noch die Kreationisten besonders lautstark. Wie der aufgeregten Tagespresse zu entnehmen ist, hat die Sekte Gesellschaft Answers in Genesis (“Antworten aus der Schöpfungsgeschichte”) in Kentucky für 27 Millionen Dollar das bisher grösste Schöpfungsmusuem eröffnet, unter anderem der These folgend, dass Dinosaurier -wie alle Tiere- am sechsten Tage erschaffen wurden und mit uns Menschen den Garten Eden bevölkerten. Museumsgründer Mike Zovath beziffert demanch ein Dinosaurierfossil auf stolze 6000 Jahre (in einem anderen Video zu sehen).

    Da unterstütze ich als Technokrat lieber den Neoatheismus, wie er bei Spiegel.de, der Süddeutschen und wired.com behyped wird.

    Die korrekte Fassung der Schöpfung kennt man in Springfield schon seit langem:

    Ein Vorhaben, dass in Hinblick auf mittlerweile 113 Millionen Websites
    grotesk erscheint, haben sich die US-National Science Foundation und andere Arbeitsgruppen weltweit in die Agenda eingetragen: Das Internet soll rebootet werden, ein neues Internet geschaffen werden, dass die Unzulänglichkeiten des bestehenden Netzes hinter sich lässt. Die Arbeitstitel lauten GENI (Global Environment for Network Innovations) und FIRE (Future Internet Research and Experimentation; Yes!).

    Probleme im heutigen Netz sind vor allem Spam, Trojaner, DoS-Attacken, aber auch Viren, SQL-Injections und andere Zeitvertreibe für Hacker.

    Der Clean Slate genannte Ansatz könnte vorerst parallel zum bestehenden Web laufen und es später ersetzen. Das sei aber erst in 15 Jahren denkbar. Meiner Meinung nach allerdings erst viel später: Zu sehr hat man bestehende Pfade ausgetreten, und viele Beteiligte werden diese erst sehr spät verlassen. An HTML als Grundgerüst und den Speicher- und Abfragemethoden wird sicherlich noch lange festgehalten.

    Aber auch Vinton Cerf, der Chief Internet-Evangelist bei Google und einer der Väter des Internet, hält den Ansatz für durchaus fruchtbar, weil die heutige Technik längst nicht allen Ansprüchen genüge.

    Clean Slate ist übrigens nicht zu verwechseln mit dem schnellen Internet2 (basierend auf Glasfaserleitungen) oder dem heilsbringenden Web2.0.

    Der komplette Artikel hier: heise.de (via Maus)

    Über das Überblog Riesenmaschine fand ich eine Verbildlichung unserer Grössenwahrnehmung: Eine Physik-Spielerei für alle, ein sentimentales Gadget, dass eins beweist: Es gibt Dinge, die ein menschliches Hirn einfach nicht begreifen kann.

    Nikon’s Universcale: Hier gehts lang.

    Klarer Falll von viralem Marketing.

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