Great news for everyone who can not decide about going open source from the scratch:
    You can now download the [stubidnamed] software Wubi from wubi-installer.org. Wubi installs a full Ubuntu Hardy Haron system within windows.

    Wubi Installer screenshot from wubi-installer.org

    No need to burn a CD. Just run the installer, enter a password for the new account, and click “Install”, go grab a coffee, and when you are back, Ubuntu will be ready for you. You keep Windows as it is, Wubi only adds an extra option to boot into Ubuntu. Wubi does not require you to modify the partitions of your PC, or to use a different bootloader, and does not install special drivers.

    After starting the application, you have options for the user interface to choose from:

    • Ubuntu with GNOME interface
    • Kubuntu with KDE interface
    • Xubuntu with XFCE [for older computers]

    Then, Wubi starts to download the operating system from a Ubuntu server repository and installs it automatically regarding to your hardware. After rebooting, you can choose whether to start your computer into Windows or Ubuntu. As simple as making a sandwich.

    Minimum requirements:

    • 256 MB memory
    • 5 GB harddisk space
    • Windows 98, 2000, XP or Vista

    Sounds great. I am trying it just now. Really curious if it can compete in the everyday system battle.

    Aus eigener Erfahrung kann ich folgendes berichten:

    Ich habe eine Website konfiguriert, die auf einem Apache-Server läuft. Den einfachen Zugangsschutz kann man normalerweise mit einer .htaccess-Datei lösen, die im zu schützenden Verzeichnis abgelegt wird. Das sollte beim Zugriff ein solches Login-Fenster erzeugen:

    Nun läuft dieser Apache aber auf einem Windows Server 2003 System. Im Unterschied zu derApache-Installation auf einem Linux-Server (handelsübliches Hosting) muss man beim .htaccess-Schutz unter Windows-Apache aber ein paar Details beachten, die ich sonst nirgendwo komplett gefunden habe.

    Wer vor demselben Problem steht, sollte zunächst eine Standard-.htaccess nach Anleitung erstellen. Hier gibt es ein simples Tutorial.
    Anschliessend bitte folgende Schritte durchführen:

    1. Windows kann Dateien mit einem Punkt am Anfang nicht lesen. Statt .htaccess muss man die Datei z.B. in secure.htaccess umbennen.

    2. Die Datei secure.htaccess könnte so aussehen:
      AuthName “Restricted Area”
      AuthType Basic
      AuthUserFile log.pwd
      AuthGroupFile /dev/null
      require valid-user
    3. Damit der Apache diese Datei als Zugangskonfiguration erkennt, muss man den Dateinamen in der Datei httpd.conf nennen: Darin am Anfang einer leeren Zeile folgendes eintragen:
      AccessFileName secure.htaccess

      Die httpd.conf findet man im Wurzelverzeichnis des Apache-Servers, meist ist das C:\Programmverzeichnis\xampp\apache\conf

    4. Windows kommt mit md5-Verschlüsselung nicht zurecht. Deshalb muss die Passwort-Datei im Reintext eingetragen werden, nicht verschlüsselt. Das ist kein grosses Problem, sofern man die Passwort-Datei oberhalb des Webseiten-Verzeichnisses ablegt, in unserem Fall dieses: C:\Programmverzeichnis\xampp\apache\ Darin speichert man die Passwort-Datei log.pwd:
      Benutzer:Passwort

    Will mal hoffen, dass es euch hilft.
    Wer die Entscheidung noch treffen kann: Für Server besser Linux.

    Nach einer zweistündigen Webrecherche bin ich überzeugt: Als Groupware-Lösung für mittelständische Unternehmen ist Open-XChange eine bessere Investition als Micrsosofts Exchange Server.

    bilder/Xchange520.jpgsrc=

    Warum? Nun, OpenXChange ist zwar OpenSource, jedoch gibt es eine kommerzielle Variante, die Advanced Server Edition, zu der man Installationssupport und einen Wartungsvertrag erhält, die jedoch weit unter den astronomischen Preisen für Microsofts Exchange-Software bleibt. Eine grob berechnete Übersicht:

    OpenXChange MS Exchange
    Server 2003
    5 User 299 Euro
    inkl. Support
    ab 1.435 Euro
    25 User 850 Euro
    inkl. Support
    ab 2475 Euro

    Weiterer Vorteil der Bezahlversion von OpenXChange ist die Kompatibilität mit kommerzieller Desktop-Kommunikations-Software wie Outlook und Entourage. Zugleich kann OpenXchange (die Natur der Sache) beliebig konfiguriert und durch freie Module erweitert werden. Selbstverständlich können Linux-Kommunikatoren (Kontakt und Evolution) auch mit dem XChange-Server anbändeln.
    Eine Online Demo der komfortablen Web-Oberfläche überzeugt: Die Funktionen sind sauber implementiert:

    • E-Mail-Kommunikation (inkl. AJAX-basiertem Webclient)
    • Kalender mit Terminverwaltung (iCal-Standard)
    • Dokumentenmanagement
    • Wiki und Portalseite
    • Anbindung an MS Outlook
    • Webserver
    • Datenbank
    • Backuptool, Anti-Virus, Anti-Spam

    Installiert wird Open-XChange auf einem Linux-System. Das kann ein lokaler Server oder ein Webserever sein, man braucht natürlich schon mehr als nur Webspace. Ein dedizierter Server (virtuell oder physisch) muss es schon sein.
    Ein Vorteil für erfahrene Admins: Es gibt natürlich auch Gratispakete, das nur noch an die entsprechende Umgebung angepasst werden muss. Und das ist dann tatsächlich gratis. Im OpenXchange-Forum habe ich ein CD-Image einer Out of the Box Version mit Zusatzmodulen gefunden.

    Noch besser ist es, als Unternehmen am Beta-Programm der OpenXChange Express-Edition teilzunehmen. Man erhält den ersten Release Candidate frei zum Download. Dann: Einfach von CD installieren, Zugänge einrichten und los geht’s. Die Konfiguration darf da ruhig eine Woche dauern Die Installation von CD ist dialoggeführt und nicht schwerer, als Windows XP aufzuspielen. Ein Segen, wenn man sich die monetäre Ersparnis ins Bewusstsein ruft.

    1und1 nutzt bereits OpenXchange für ein gehostetes Mietangebot, das heisst dann 1und1 XChange. Immerhin noch relativ günstig, aber die laufenden Kosten sind doch sehr hoch, da pro User abgerechnet wird.

    Schreibst du deine Briefe mit Microsoft Word? Brennst du deine CDs mit Nero? Bearbeitest du deine Fotos mit Photoshop? Und was hast du für die Software bezahlt?
    Wie – nix? Aber ein schlechtes Gewissen hast du doch, oder?

    Muss ja nicht sein. Die Auswahl an OpenSource-Software ist inzwischen riesig. Für fast jeden Bedarf gibt es mittlerweile ein Pendant zum Nulltarif. Nicht immer erreichen die freien Software-Produkte die Qualität ihrer kommerziellen Vorbilder, aber für den Grundbedarf sind sie meist ausreichend. Ich habe im folgenden 10 der wichtigsten Alternativen zu proprietärer Software gelistet – mit einer Anmerkung zur Qualität. Die Auswahl beschränkt sich hier hauptsächlich auf Software für Privatanwender und Gestaltung, und Firefox bleibt hier natürlich unerwähnt.

    Kommerziell Open Source System Qualität
    Adobe Dreamweaver NVU
    Kompozer
    win mac In Grundfunktionen vollwertig
    Adobe Flash Professional Open Laszlo win mac linux Vollwertig, aber zu komplex, nur für erfahrene Entwickler nutzbar.
    Adobe Illustrator InkScape
    Auch Ersatz für MS Visio
    win mac Für umfangreiche Vektorgrafik-Bearbeitung OK. Reicht für Profis nicht aus.
    Adobe Photoshop The Gimp
    Gimpshop
    win mac linux Vollwertig, aber es fehlen Funktionen wie Ebeneneffekte, CMYK Support. Reicht für Profis nicht aus.
    Autodesk Maya 3D /
    Director
    Blender 3D win Sehr komplex, mittlerweile ausgereifter Entwicklungsstand.
    Microsoft Office (inkl. Visio) OpenOffice Suite win mac linux Vollwertig, aber etwas unhandlich. Outlook fehlt.
    Microsoft Outlook Thunderbird mit Lightning Extension oder Sunbird als Kalender win mac linux In Grundfunktionen vollwertig. Keine Exchange-Server Funktionen.
    Nero Burning Rom /
    Toast
    CD Burner XP win Brennfunktionen vollwertig. Kein Video Editing, keine .cue Images. Für Audio-CDs etwas umständlich.
    Infra Recorder win Brennfunktionen vollwertig. Kein Video Editing. Für Audio-CDs etwas umständlich.
    Burn mac Brennfunktionen vollwertig
    Steinberg WaveLab Audacity win linux Vollwertig
    Steinberg CuBase Ardour mac linux Nicht geprüft.
    Weit verbreitet.
    Keine Windows-Version
    Rose Garden linux Nicht geprüft.
    Weit verbreitet.
    Keine Windows-Version

    Meine eigenen Erfahrungen sind, dass sich die Anschaffung kommerzieller Anwendungen lohnt, wenn man mit der Nutzung Geld verdienen möchte. Die Arbeit mit Photoshop ist einfach effizienter als mit Gimp, dem OpenSource-Pendant. Bei allgemeinen Anwendungen, die einfachen und alltäglichen Aufgaben dienen sollen, rate ich von der Anschaffung teurer Programme ab.
    Beispiele: E-Mail- und Kontaktverwaltung – Thunderbird ist voll ausgereift und frei konfigurierbar. Genauso muss man sich nicht Adobe Illustrator kaufen, wenn man nur ein gelegentlich Vektorgrafiken erstellen möchte, Inkscape ist dafür mehr als ausreichend. Um sicherzugehen, dass man nicht unnötig Geld für kommerzielle Software ausgibt, lohnt sich eine kurze Recherche bei Open Source as Alternative (osalt.com). Dort ist die wichtigste Software gelistet, und passende Alternativen auf Open Source Basis sind angeboten. Es gibt allerdings auch viele Programme, die trotz gutem ersten Eindruck nicht sauber laufen. Genannt seien hier JahShaka, eine Video Editing Software, und Songbird, Mozillas Versuch, eine Alternative zu iTunes zu schaffen. Beide zeigten nach der Installation (untzer Windows XP) zahlreiche Bugs.

    Weitere Weblinks:

    Ich hab’s endlich geschafft. Der letzte Versuch, privat Linux auf meinem AMD 3200+ System zu installieren, war 2005 nur leidlich erfolgreich, weil die Version SUSE 9.3 noch keine Dual Head Unterstützung für meine Grafikkarte anbot. Jedenfalls nicht über eine einfache Installation mittels YAST, der Linux-Variante der Systemsteuerung. Mit openSUSE 10.2 ist das Ganze viel einfacher, und siehe da: Meine zwei Monitore waren mit ein paar Mausklicks eingerichtet.

    Linux kommt mittlwerweile viel sympathischer und benutzerfreundlicher daher als noch vor ein paar Jahren. Das hängt sicherlich mit der allgemeinen gestiegenen Akzeptanz von OpenSource-Software weltweit zusammen, und der daraus folgenden Nutzerzahl. Die Linux-Community hat das Technische dazu beigetragen. Um nur drei Meilensteine zu nennen:

    • Ubuntu: Diese Linux-Variante (Distribution) wurde von Mark Shuttleworth (der erste Afrikaner im Weltraum und so ‘ne Art Richard Branson) mit einem Startkapital von 10 Mio. Dollar 2005 ins Leben gerufen und ist schon jetzt eine der weitverbreitesten Linux-Distributionen weltweit. Einfache Bedienbarkeit und eine fesche Benutzeroberfläche macht den Umstieg von Windows leichter. Da Ubuntu auf Debian basiert, ist es trotz seiner Jugend ein im Kern ausgereiftes System. Deshalb wird Dell künftig auch Laptops mit vorinstalliertem Ubuntu anbieten.

    • Novell openSUSE: Bis in die 90er hatte die Firma Novell noch das Monopol in Netzwerksoftware, bis die Eintwicklung ähnlicher Microsoft- und Linux-Produkte sie nach und nach verdrängte. Auf der Suche nach neuen Absatzmärkten kaufte Novell 2003 die Nürnberger Softwareschmiede SUSE, die bis dato die gleichnamige Linux-Distribution vertrieben hatte. Durch die Investitionen Novells und der professionellen Unterstützung der Entwicklergemeinde hat openSUSE im Dezember 2006 einen Entwicklungsstand erreicht, der den Einsatz auf Desktop-PCs unproblematisch macht.
    • Nicht zuletzt ist die Nutzbarkeit durch zahlreiche Anwendungen wie Mozilla (Firefox, Thunderbird) und OpenOffice gestiegen. Da diese Programme mittwerweile ihren Siegeszug auf Windows-Systemen feiern, hat man eine gewohnte Arbeitsumgebung unter Linux. Ich arbeite permanent mit Firefox, und merke zeitweise gar nicht, dass ich an einem Linuxrechner sitze. Firefox-Extensions funktionieren unter Linux natürlich auch.
      Das Java Runtime Environment bietet Kompatibilität für noch mehr Anwendungen.

    Hello World. Ich besitze ein einsatzfähiges System, mit dem ich auf jeden Fall das benötigte Tagesgeschäft erledigen kann. Zudem bin ich natürlich angefixt von den Möglichkeiten, die eine Linux-Umgebung noch mit sich bringt, allervorderst natürlich die aus dem Berufsalltag bekannten Serverdienste. Apache läuft auf knapp 60% der Webserver weltweit, und Linuxserver findet man immerhin noch in etwa 12% der Firmennetze. Windows als Grundsystem bleibt mir ja erhalten.

    Gimpshop:
    Bisher war ein weiteres Hemmnis, Linux zu nutzen, die fehlende Photoshop-Version für Linux. Es gibt aber mittlerweile einen Variante des OpenSource-Grafikprogramms The Gimp, das die Arbeitsoberfläche von Photoshop 1:1 nachbaut: Gimpshop. Ich habe es zunächst als Windows-Variante ausprobiert und bin sehr angetan. Streng genommen ist Gimpshop Plagiarismus, aber Adobe wird sich da sicherlich ruhig verhalten, denn dass es ein Patent auf die Photoshop-Menustruktur gibt, bezweifle ich. Die Beispiel-Screenshots belegen es, links Gimpshop, rechts Photoshop.

    Linux-Einsteigern würde ich erstmal eine Ubuntu-Variante empfehlen. Man kann Ubuntu für einen ersten Leistungstest direkt von einer Live-CD starten. Die anschliessende Installation läuft komplett über mausgesteurte Dialoge. Kein Problem für Windows-User. Der Parallelbetrieb zweier Monitore (Dual View bzw. Dual Head) ist allerdings umständlich. Eine sehr gute Anleitung gibts im deutschen Ubuntu Wiki. Bei Ubuntu und anderen Debian Distributionen fehlt leider das grafische Systemtool YAST (s.u.)

    Dann muss man selbst entscheiden, ob man sich die Mühe macht, noch einmal umzusteigen und auf welche Distribution. Dr. Pinguins Tip: Der Linux Distribution Chooser von Zegenie Studios. Klickt euch durch ein paar Fragen, und euch wird die optimale Distribution empfohlen. In 16 Sprachen, einsame Spitze.

    Ich habe mich für eine etablierte Distribution entschieden, weil ich alle Treiber für moderne Hardware brauche und weil openSUSE mit vollständig deutschem Handbuch geliefert wird. Zudem erleichtert das YAST die Verwaltung des Systems – wichtig für User, die keine Lust auf Kommandozeilen haben.

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