More then 20000 users have contributed to the growth of the project OpenStreetMaps. Using wiki principles the project collects information about streets, buildings, rivers, landscapes and everything that is usually displayed on maps. The agency Itoworld has created a video that animates the coverage of the gathered data. Really beautiful:

    So you say: What do I need another free map service for? Is Google Maps not enough?.
    Check out this comparison by Bodenseepeter [in German, illustrated]. He analyzed the extend of the two map services usinng ten examples worldwide. For example Cape Town:

    Right in OpenStreetMaps
    Left in Google Maps

    null

    Wikipedia:

    OpenStreetMap (OSM) is a collaborative project to create a free editable map of the world. The maps are created using data from portable GPS devices, aerial photography and other free sources. Both rendered images and the vector dataset are available for download under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.0 licence.

    via T3N magazine Germany

    Chapeau: CEO Eric Schmidt und Gefolgschaft legen sich indirekt mit den grossen Entscheidern an, unter anderem der deutschen Regierung:

    Für Google ist Zensur eine Handelsbarriere

    Angekündigt hat zudem beispielsweise Peter Fleischer von Google Deutschland, dass das Unternehmen seinen deutschen Maildienst schließen würde, wenn die Bundesregierung von den Providern verlangen sollte, dass deren Kunden identifiziert werden können. Wenn die Internetnutzer nicht mehr Google vertrauen könnten, dass wir mit ihren Daten sorgsam umgehen, meinte Peter Fleischer, sei man “ganz schnell weg vom Fenster”.

    Ich kenne Leute, die (sicher ist sicher) speichern schonmal ihren ganzes Gmail-Postfach auf Festplatte. Könnte ja sein, dass das alles plötzlich weg ist.

    Ich finde so eine Ankündigung einen guten Gegenpol zum permanenten Datenschutzdilemma um Google. Dem Leitspruch Don’t be evil und den Usern nähern sich die Suchmaschinisten damit wieder ein wenig an.

    Diese Hopp-oder-Topp-Strategie wird den Mail-Nutzern natürlich auch nicht passen. Aber es zeigt -ähnlich wie bei Flickr/Yahoo- dass die Web-Unternehmen nicht am längsten Hebel sitzen. In diesem Fall aber denken sie mit.

    Auf Mashable ist eine wunderbare Liste zu finden, die kompakt Googles Einblicke in unsere Aktivitäten aufzählt. My Soul, and 10 Other Things that Google Owns

    Hierunter fallen mittlerweile:
    1. Meine Leser: durch Feedburner
    2. Meine News: durch Google Reader
    3. Mein Adressbuch: durch Gmail und Gchat
    4. Meinen Lohn: (eingeschränkt, sofern ich Webmaster bin) durch Google Adsense
    5. Meinen Terminplan: durch Google Calendar
    6. Meine Einkäufe: durch Google Checkout vglb. mit Paypal
    7. Meine Filme und Fotos: durch Youtube, Google Video und Picasa
    8. Meine Gedanken (Seufz!): durch Blogger
    9. Meinen Wohn-, Arbeits- oder Aufenthaltsort: durch Google Maps, Google Earth und Streetview
    10. Mein Business: durch Google Gears, noch im Betastadium
    11. Meine Seele: Also, nicht vor 2093.

    Selbstverständlich mit verschmitzt erhobenem Zeigefinger. Eine Daten-Monokultur wäre für unsere Welt einfach zu riskant. Deshalb sollten wir immer über einen alternativen Dienst nachdenken, um dem entgegenzuwirken. Statt Youtube Vimeo oder Sevenload, statt Feedburner Yahoo Pipes etc. Wir kennen das ja schon, diese Vision: das Googlegrid:

    [von Robin Sloan und Matt Thompson]

    bitte denk doch erstmal nach, bevor du solche Werbung auf meiner Seite schaltest:

    Vitalwasser? Vitaplex? Philosophie-Hörbücher? Wer soll denn das kaufen?
    Nur ein gut gemeinter Ratschlag.

    Im übrigen fahre ich jetzt für ein paar Tage nach Prag. Wir lesen uns nächste Woche wieder.

    Ich bin jetzt seit einigen Wochen Clicky-Kunde, und bin bisher ganz begeistert von der Einfachheit des Online-Statistik-Tools für mein Blog. Die Besucherzahlen zeigt mir Clicky meist mit über 40 täglich an, in den letzten zwei Wochen hatte ich sogar einen Schnitt von knapp 60, hinzu kommen noch die Abonnenten des RSS-Feeds, die ich über das brandneue Clicky-Feature Feedburner Integration auswerten kann.

    Natürlich habe ich auch einen Account bei Google Analytics. Über Kollege public.beta erfuhr ich, dass Google Analytics sich nun in neuem Kleid zeigt. Auch mein Analytics-Account ist mittlerweile umgestellt. Feines Layout übrigens, seht her:

    Google Analytics neues Layoutsrc=

    Doch: Oh Wunder, Google präsentiert mir ganz andere Zahlen als Clicky. Nur als Beispiel hier die Liste der eindeutigen Besucher der letzten Tage:

    Vergleich Google - Clickysrc=

    Wie kann das sein? Clicky zeigt mir um bis zu 18mal mehr Besucher an als Google Analytics… wiewohl die Links, die mir Clicky auflistet, alle mit IP und anderen Quelldaten wie Betriebssystem und Browserversion gespickt sind:

    Google Analytics neues Layoutsrc=

    Sollte Clicky mir die Besuche der Suchmaschinen-Bots mit in die Statistik schreiben? So als kleines Bonbon für den kleinen Blogger? Ich schätze, dass das Problem eher darin begründet ist, dass ich meinen Statistik-Code für Google zu weit am Ende des Seitenquelltextes untergebracht habe. Bis eine meiner Seiten komplett geladen ist, dauert es wegen der vielen Skripte in der Sidebar sehr lang. Nach einer Korrektur (schon vollzogen) werde ich in ein paar Tagen mehr wissen.
    Aber ein wenig verwirrt bin ich dennoch.

    Eine dazu passende Diskussion gibt es nebenan beim Basic Thinking Blog. Auf die Erklärung bin ich jedenfalls sehr gespannt, denn im Web habe ich noch keine konkrete Aussage dazu gefunden.

    [Update]: Der Verdacht hat sich mehr oder weniger bestätigt. Clicky zählt nicht nur die tatsächlichen Besucher, sondern auch die Anfragen, die von Google und anderen Webservices verschickt werden, sobald eine Suchergebnisseite zusammengestellt wird. Das verzerrt das Bild, und enttäuscht ein wenig.

    2007 ist Googlejahr. Ich klinke mich mal in das allgemeine Blätterrauschen ein:

    das Auge berichtet:


    Die von BrandZ [...] präsentierte Liste der 100 mächtigsten Marken ermittelt für Google einen Markenwert von 66,43 Milliarden Dollar. Microsoft [...] fällt auf Platz drei zurück. 2006 belegte Google noch Platz sieben.

    Ein Indiz dafür, dass Investoren, Anleger und Konsumenten die Zukunft ganz klar ausgerichtet sehen auf Internet und Technologie. Man mag einiges mehr hineindeuten. Ich freue mich vor allem, dass Google’s überzeugendes Firmenkonzept vergoldet wurde und Microsoft einen Deckel für seinen Mangel an Innovation bekommen hat.

    Dazu noch ein Hinweis auf dieses Video: Master Plan – The power of Google

    Die Organisation archive.org hat es sich zur Aufgabe gemacht, regelmässig eine Momentaufnahme des Webs auf ihre Festplatten zu speichern. Weltweit kann jedermann darauf zugreifen. Welche amüsanten Fundstücke man da fndet, bleibt dem eigenen Interesse überlassen. Ich habe mal nach folgenden Global Playern gesucht, die seit mehr als 10 Jahren im Web präsent sind:

    Kleine Liste von archivierten Königsseiten:

    probiert es selber aus: Take me Back!

    Via public-beta.com bin ich soeben über dieses Video gestolpert:

    Master Plan – About the power of Google

    [youtube:http://www.youtube.com/watch?v=9zKXCQpUnMg]

    Master Plan Website

    Nach meinem Geschmack in etwas zu düsteren Farben gemalt, aber der Hinweis ist sinnvoll: Google konzentriert pervers viel Informationen und Kapital in einer Firma.
    Wer weiss schon, was Google mit all den Userdaten, Cookies und Emails macht (bzw. machen wird), die auf seinen Festplatten abgelegt sind?

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