I just gathered some interesting news from Mister Wong:
Zattoo is a RIA [Uhm, just call it a program] that let’s you watch TV on your Compu without extra hardware [PCI tv-card] or a subscription to a commercial service. Zattoo is currently focussed on European channels and licensed content, and it’s completely free.
I was disappointed when I realized that I can’ watch BBC2 or Canal+, because my IP address is recognised as being German, and legal regulations prevent us to watch programs we probably haven’t payed broadcasting fees for. Maybe you can bypass this limitation using an Open Proxy Service, see the link below.
On the other hand, it’s just as simple as switching on the Telly.
Zatto is based on peer-to-peer technology, just like Hobnox, Pando, Joost: or Miro. In a Peer-to-Peer TV system, each user is simultaneously downloading the program to watch it, but also uploading the video stream to other users. This way, all users contribute to the overall bandwidth of the service. The streams are usually slightly delayed to the original sources. But the video quality is better if there are more users, which makes powerful servers farms needless.
Zattoo itself provides very smooth streaming quality and might be considered the service experts were waiting for – due to it’s simplicity.
Check the links for more information:
Zattoo delivers live TV legally, just like a cable network. Presently Zattoo doesn’t create its own channel from archival contents, nor do we yet carry user-generated content. Instead, we work with broadcasters to re-distribute their content simultaneous, unaltered, and unabridged. Compared to Joost, we provide live TV viewing instead of archival content delivered on-demand.
Sugih Jamin, Chairman and Co-founder of Zattoo
Jun 30
Great news for everyone who can not decide about going open source from the scratch:
You can now download the [stubidnamed] software Wubi from wubi-installer.org. Wubi installs a full Ubuntu Hardy Haron system within windows.

No need to burn a CD. Just run the installer, enter a password for the new account, and click “Install”, go grab a coffee, and when you are back, Ubuntu will be ready for you. You keep Windows as it is, Wubi only adds an extra option to boot into Ubuntu. Wubi does not require you to modify the partitions of your PC, or to use a different bootloader, and does not install special drivers.
After starting the application, you have options for the user interface to choose from:
Then, Wubi starts to download the operating system from a Ubuntu server repository and installs it automatically regarding to your hardware. After rebooting, you can choose whether to start your computer into Windows or Ubuntu. As simple as making a sandwich.
Minimum requirements:
Sounds great. I am trying it just now. Really curious if it can compete in the everyday system battle.
May 22
I blended sounds that swirl your gutts and later on kick your butt. Have a double sized Srewdriver & enjoy listening.
May 18
Jul 29

Prince, die letzte lebende Diva, hat den Majors mal wieder einen Streich gespielt. Sein neues Album Planet Earth gibt es nicht nur als Gratis-Beilage zur Mail on Sunday in Grossbrittanien (2,00 €), er ruft sogar dazu auf, die Musik über Downloads zu verbreiten. Was Sony BMG laut Golem.de sicher nicht freut:
Während “Planet Earth” in Großbritannien gar nicht regulär in die Läden kommt, veröffentlicht Sony BMG es in Deutschland beispielsweise am 20. Juli 2007. In den USA wird es ebenfalls regulär erscheinen. Dennoch werde die Plattenfirma nicht gegen die Download-Möglichkeiten vorgehen, schreibt die BBC.
Dafür gebührt ihm Respekt: Er hat 1993 schon mit Warner einen jahrelangen Streit angezettelt (wir erinnern uns – The Artist fomrerly known as Prince a.k.a TAFKAP aka The Symbol) und sich für die Unabhängigkeit der Musikschaffenden eingesetzt. Abgesehen davon, dass mich Prince’ Musik nicht sonderlich juckt, habe ich eine ambivalente Haltung zu so einem Vertriebstrick:
Der einzige Song, der mich halbwegs mitnimmt, ist Chelsea Rogers:
Hier geht’s dann endlich zum mp3-Download von “Planet Earth”.
Jul 18
Nach einer zweistündigen Webrecherche bin ich überzeugt: Als Groupware-Lösung für mittelständische Unternehmen ist Open-XChange eine bessere Investition als Micrsosofts Exchange Server.
Warum? Nun, OpenXChange ist zwar OpenSource, jedoch gibt es eine kommerzielle Variante, die Advanced Server Edition, zu der man Installationssupport und einen Wartungsvertrag erhält, die jedoch weit unter den astronomischen Preisen für Microsofts Exchange-Software bleibt. Eine grob berechnete Übersicht:
| OpenXChange | MS Exchange Server 2003 |
|
|---|---|---|
| 5 User | 299 Euro inkl. Support |
ab 1.435 Euro |
| 25 User | 850 Euro inkl. Support |
ab 2475 Euro |
Weiterer Vorteil der Bezahlversion von OpenXChange ist die Kompatibilität mit kommerzieller Desktop-Kommunikations-Software wie Outlook und Entourage. Zugleich kann OpenXchange (die Natur der Sache) beliebig konfiguriert und durch freie Module erweitert werden. Selbstverständlich können Linux-Kommunikatoren (Kontakt und Evolution) auch mit dem XChange-Server anbändeln.
Eine Online Demo der komfortablen Web-Oberfläche überzeugt: Die Funktionen sind sauber implementiert:
Installiert wird Open-XChange auf einem Linux-System. Das kann ein lokaler Server oder ein Webserever sein, man braucht natürlich schon mehr als nur Webspace. Ein dedizierter Server (virtuell oder physisch) muss es schon sein.
Ein Vorteil für erfahrene Admins: Es gibt natürlich auch Gratispakete, das nur noch an die entsprechende Umgebung angepasst werden muss. Und das ist dann tatsächlich gratis. Im OpenXchange-Forum habe ich ein CD-Image einer Out of the Box Version mit Zusatzmodulen gefunden.
Noch besser ist es, als Unternehmen am Beta-Programm der OpenXChange Express-Edition teilzunehmen. Man erhält den ersten Release Candidate frei zum Download. Dann: Einfach von CD installieren, Zugänge einrichten und los geht’s. Die Konfiguration darf da ruhig eine Woche dauern Die Installation von CD ist dialoggeführt und nicht schwerer, als Windows XP aufzuspielen. Ein Segen, wenn man sich die monetäre Ersparnis ins Bewusstsein ruft.
1und1 nutzt bereits OpenXchange für ein gehostetes Mietangebot, das heisst dann 1und1 XChange. Immerhin noch relativ günstig, aber die laufenden Kosten sind doch sehr hoch, da pro User abgerechnet wird.
Jul 09
Ich bin schon eine ganze Weile im Web unterwegs, und dass Firefox ein unschlagbarer Browser ist, hat sich mittlerweile in meine DNA eingebrannt.
Im Sinne der Nutzenmaximierung habe ich immer wieder diverse Erweiterungen ausprobiert, und die, die bei mir geblieben sind und somit die Top 10 bilden, sind folgende:
So long, wer hat noch Tips für mich?
May 12
Da hab ich was feines für DJs und andere Musikjunkies entdeckt:
Resident Advisor, der Berater des Platzhirschen: Ein kompetentes Portal, das sich mit elektronischer Tanzmusik beschäftigt. Redaktionell gut gepflegt, äusserst international ausgelegt und mit einer lebhaften und vielschichtigen Community.
Besonders gefallen mir die regelmässig veröffentlichten DJ-Sets, die jeder als Podcast downloaden kann.
DJ Set Download, telecharger, herunterladen, für Google ;).
Aber ganz ernstlich: Ich geniesse es einfach, wenn ich mir neue Musik direkt hörfertig auf den mp3-Player ziehen kann und das Ganze nicht über 20-sekündige Vorhör-Schnipsel bei Web-Records oder DJshop am permanent flimmernden Bildschirm machen muss.
Aktuell stehen noch zum Download bereit:
Zu empfehlen war übrigens das Set von Alex Smoke, dieses ist aber leider schon archiviert und deshalb nicht mehr unter den Downloads. Andere namhafte DJs, die dort gepodcastet wurden (und leider schon archiviert sind):
Supersache sind bei RA die Single- und Album-Reviews, obwohl man die ja auch in Gazetten wie de:bug und laut.de findet. Ach, Überraschung: de:bug hat ja auch eine Podcast Kategorie… werde ich sofort mal reinhören, Rezension kommt dann.
In den RA-Foren findet man diverse, auch regionale Diskussionen. In der Germany Section wurde übrigens ein Interview mit Superpitcher zitiert, in dem die Metro Times globetrotterisch postuliert, in Berlin schliefe man ja mittlerweile ein, der Partykessel schlechthin sei jetzt Köln. Najanaja, wir wollens ja nicht übertreiben.
Ich wills mit der Salbaderei auch nicht übertreiben: Resident Advisor hat das typische Manko einer international geführten Website. Irgendwie einigt man sich für die grossen Themen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, und das bedeutet in dem Fall eine Überlast an steinzeitlichem Clubtechno a la Frankfurt und Detroit. Nevertheless, wer ein bisschen wühlt, findet Inspiration.
Weitere Links zu Podcasts und Mixsets (Vorhören möglich): Elektro-Mixsets online
May 03