I just gathered some interesting news from Mister Wong:

    Zattoo - live TV on your PC

    Zattoo is a RIA [Uhm, just call it a program] that let’s you watch TV on your Compu without extra hardware [PCI tv-card] or a subscription to a commercial service. Zattoo is currently focussed on European channels and licensed content, and it’s completely free.

    I was disappointed when I realized that I can’ watch BBC2 or Canal+, because my IP address is recognised as being German, and legal regulations prevent us to watch programs we probably haven’t payed broadcasting fees for. Maybe you can bypass this limitation using an Open Proxy Service, see the link below.

    On the other hand, it’s just as simple as switching on the Telly.

    Zatto is based on peer-to-peer technology, just like Hobnox, Pando, Joost: or Miro. In a Peer-to-Peer TV system, each user is simultaneously downloading the program to watch it, but also uploading the video stream to other users. This way, all users contribute to the overall bandwidth of the service. The streams are usually slightly delayed to the original sources. But the video quality is better if there are more users, which makes powerful servers farms needless.

    Zattoo itself provides very smooth streaming quality and might be considered the service experts were waiting for – due to it’s simplicity.

    Check the links for more information:

    Zattoo delivers live TV legally, just like a cable network. Presently Zattoo doesn’t create its own channel from archival contents, nor do we yet carry user-generated content. Instead, we work with broadcasters to re-distribute their content simultaneous, unaltered, and unabridged. Compared to Joost, we provide live TV viewing instead of archival content delivered on-demand.

    Sugih Jamin, Chairman and Co-founder of Zattoo

    Great news for everyone who can not decide about going open source from the scratch:
    You can now download the [stubidnamed] software Wubi from wubi-installer.org. Wubi installs a full Ubuntu Hardy Haron system within windows.

    Wubi Installer screenshot from wubi-installer.org

    No need to burn a CD. Just run the installer, enter a password for the new account, and click “Install”, go grab a coffee, and when you are back, Ubuntu will be ready for you. You keep Windows as it is, Wubi only adds an extra option to boot into Ubuntu. Wubi does not require you to modify the partitions of your PC, or to use a different bootloader, and does not install special drivers.

    After starting the application, you have options for the user interface to choose from:

    • Ubuntu with GNOME interface
    • Kubuntu with KDE interface
    • Xubuntu with XFCE [for older computers]

    Then, Wubi starts to download the operating system from a Ubuntu server repository and installs it automatically regarding to your hardware. After rebooting, you can choose whether to start your computer into Windows or Ubuntu. As simple as making a sandwich.

    Minimum requirements:

    • 256 MB memory
    • 5 GB harddisk space
    • Windows 98, 2000, XP or Vista

    Sounds great. I am trying it just now. Really curious if it can compete in the everyday system battle.

    I blended sounds that swirl your gutts and later on kick your butt. Have a double sized Srewdriver & enjoy listening.

    Jesus Presley - Painted Teabags Cover

    Download

    erasmusvalentine

    Download here

    bilder/symbol.jpg

    Prince, die letzte lebende Diva, hat den Majors mal wieder einen Streich gespielt. Sein neues Album Planet Earth gibt es nicht nur als Gratis-Beilage zur Mail on Sunday in Grossbrittanien (2,00 €), er ruft sogar dazu auf, die Musik über Downloads zu verbreiten. Was Sony BMG laut Golem.de sicher nicht freut:

    Während “Planet Earth” in Großbritannien gar nicht regulär in die Läden kommt, veröffentlicht Sony BMG es in Deutschland beispielsweise am 20. Juli 2007. In den USA wird es ebenfalls regulär erscheinen. Dennoch werde die Plattenfirma nicht gegen die Download-Möglichkeiten vorgehen, schreibt die BBC.

    Dafür gebührt ihm Respekt: Er hat 1993 schon mit Warner einen jahrelangen Streit angezettelt (wir erinnern uns – The Artist fomrerly known as Prince a.k.a TAFKAP aka The Symbol) und sich für die Unabhängigkeit der Musikschaffenden eingesetzt. Abgesehen davon, dass mich Prince’ Musik nicht sonderlich juckt, habe ich eine ambivalente Haltung zu so einem Vertriebstrick:

    • Einerseits freut mich, dass ein Star mit einer etablierten Fanbasis das Prinzip der Medienreplikation begriffen hat und sich dem stellt, was unvermeidlich ist: Nämlich die automatische Verbreitung von interessanten Inhalten. Dieser Aktion werden andere folgen.
    • Andererseits riecht das Ganze nach Ausverkauf eines B.O.F.(Boring Old Fart). Prince und seine Vertriebspartner werden mit nur mässigem Absatz gerechnet haben. Zeugt nicht unbedingt für die musikalische Qualität.

    Der einzige Song, der mich halbwegs mitnimmt, ist Chelsea Rogers:

    Hier geht’s dann endlich zum mp3-Download von “Planet Earth”.

    Nach einer zweistündigen Webrecherche bin ich überzeugt: Als Groupware-Lösung für mittelständische Unternehmen ist Open-XChange eine bessere Investition als Micrsosofts Exchange Server.

    bilder/Xchange520.jpgsrc=

    Warum? Nun, OpenXChange ist zwar OpenSource, jedoch gibt es eine kommerzielle Variante, die Advanced Server Edition, zu der man Installationssupport und einen Wartungsvertrag erhält, die jedoch weit unter den astronomischen Preisen für Microsofts Exchange-Software bleibt. Eine grob berechnete Übersicht:

    OpenXChange MS Exchange
    Server 2003
    5 User 299 Euro
    inkl. Support
    ab 1.435 Euro
    25 User 850 Euro
    inkl. Support
    ab 2475 Euro

    Weiterer Vorteil der Bezahlversion von OpenXChange ist die Kompatibilität mit kommerzieller Desktop-Kommunikations-Software wie Outlook und Entourage. Zugleich kann OpenXchange (die Natur der Sache) beliebig konfiguriert und durch freie Module erweitert werden. Selbstverständlich können Linux-Kommunikatoren (Kontakt und Evolution) auch mit dem XChange-Server anbändeln.
    Eine Online Demo der komfortablen Web-Oberfläche überzeugt: Die Funktionen sind sauber implementiert:

    • E-Mail-Kommunikation (inkl. AJAX-basiertem Webclient)
    • Kalender mit Terminverwaltung (iCal-Standard)
    • Dokumentenmanagement
    • Wiki und Portalseite
    • Anbindung an MS Outlook
    • Webserver
    • Datenbank
    • Backuptool, Anti-Virus, Anti-Spam

    Installiert wird Open-XChange auf einem Linux-System. Das kann ein lokaler Server oder ein Webserever sein, man braucht natürlich schon mehr als nur Webspace. Ein dedizierter Server (virtuell oder physisch) muss es schon sein.
    Ein Vorteil für erfahrene Admins: Es gibt natürlich auch Gratispakete, das nur noch an die entsprechende Umgebung angepasst werden muss. Und das ist dann tatsächlich gratis. Im OpenXchange-Forum habe ich ein CD-Image einer Out of the Box Version mit Zusatzmodulen gefunden.

    Noch besser ist es, als Unternehmen am Beta-Programm der OpenXChange Express-Edition teilzunehmen. Man erhält den ersten Release Candidate frei zum Download. Dann: Einfach von CD installieren, Zugänge einrichten und los geht’s. Die Konfiguration darf da ruhig eine Woche dauern Die Installation von CD ist dialoggeführt und nicht schwerer, als Windows XP aufzuspielen. Ein Segen, wenn man sich die monetäre Ersparnis ins Bewusstsein ruft.

    1und1 nutzt bereits OpenXchange für ein gehostetes Mietangebot, das heisst dann 1und1 XChange. Immerhin noch relativ günstig, aber die laufenden Kosten sind doch sehr hoch, da pro User abgerechnet wird.

    Ich bin schon eine ganze Weile im Web unterwegs, und dass Firefox ein unschlagbarer Browser ist, hat sich mittlerweile in meine DNA eingebrannt.

    Im Sinne der Nutzenmaximierung habe ich immer wieder diverse Erweiterungen ausprobiert, und die, die bei mir geblieben sind und somit die Top 10 bilden, sind folgende:

    • All in One Sidebar
      Mit All in One Sidebar kann man sich alle Dienste, die Firefox bietet, in einer Spalte links vom Browserinhalt anzeigen lassen. Schafft viel Ordnung, speziell weil die Downloadliste nicht mehr in einem Extrafenster geöffnet wird.
    • Sage Feedreader
      Hat alles, was man von einem RSS-Reader erwartet und nichts, was man nicht braucht. Kann z.B. automatisch nach vorhandenen Feeds in der aktuellen Seite suchen. Kompatibel mit RSS & Atom. Keine Ahnung? Hier: Was ist ein Feedreader?
    • Web Developer
      Die Erweiterungen für Webdesign schlechthin. Mit der Web Developer Lesite kann man auf Mausklick in den Quelltext der aktuellen Seite schauen, sich die CSS-Eigenschaften anzeigen lassen und noch vieles mehr. Sehr umfangreich, der absolute Standard für Webworker.
    • IETab
      Meine Neuentdeckung schlechthin, unerlässlich fürs Webdesign: Mit IETab kann man sich die aktuelle Site von Firefox mit Internet Explorer Einstellungen anzeigen lassen. Fireox öffnet dazu tatsächlich die auf dem Rechner vorhandene Internet Explorer Engine in einem eigenen Tab. Super Sache, spart enorm viel Zeit beim Überprüfen der Kompatibilität!
    • del.icio.us Bookmarks
      Die del.icio.us Extension ist ist mittlwerweile mehr als die Summe aus zwei Buttons. man kann über ein Suchfeld direkt im Browser seine del.icio.us Lesezeichen durchsuchen – Nach Tags oder Begriffen. Mehr zu del.icio.us hier
    • Greasemonkey
      Mit Greasemonkey kann man Websites, die das erlauben (z.B. Flickr.com) nach seinen Wünschen anpasssen – über einzeln installierte Greasemonkey-Scripts. Toll ist z.B. das Multi-Group-Sender Script für Flickr, mit dem man ein Foto an mehrere Gruppen zugleich senden kann.
    • Google Browser Sync
      Synchronisiere deine persönlichen Browser-Einstellungen, wenn du an mehreren Computern arbeitest. Vorsicht:
      Browser Sync bedeutet eine Lücke im Datenschutz!
    • Copy as HTML Link rückt deshalb nach: Sehr einfache und hilfreiche Erweiterung für Blogger und Besucher von Foren. Mit zwei Mausklicks hat man einen aussagekräftigen Link in einen Beitrag oder Kommentar eingefügt.
    • MeasureIt
      Damit erhält man ein Linieal, mit dem die Pixelmaße einzelner Elemente der Site ermittelt werden können. Fürs Webdesign, genauso wie:
    • Colorzilla
      Colorzilla bietet eine Pipette, mit der Farbtöne auf der Seite aufgenommen werden können, zur Weiterverarbeitung in Photoshop, dem Stylesheet oder sonstwo.
    • Forecastfox
      Kompakte Wettervorhersage für deine Region. Voll konfigurierbar, für Leute, die auch mal nach draussen gehen.

    So long, wer hat noch Tips für mich?

    Da hab ich was feines für DJs und andere Musikjunkies entdeckt:

    Resident Advisor, der Berater des Platzhirschen: Ein kompetentes Portal, das sich mit elektronischer Tanzmusik beschäftigt. Redaktionell gut gepflegt, äusserst international ausgelegt und mit einer lebhaften und vielschichtigen Community.

    Resident Advisor Screenshot

    Besonders gefallen mir die regelmässig veröffentlichten DJ-Sets, die jeder als Podcast downloaden kann.
    DJ Set Download, telecharger, herunterladen
    , für Google ;).
    Aber ganz ernstlich: Ich geniesse es einfach, wenn ich mir neue Musik direkt hörfertig auf den mp3-Player ziehen kann und das Ganze nicht über 20-sekündige Vorhör-Schnipsel bei Web-Records oder DJshop am permanent flimmernden Bildschirm machen muss.

    Aktuell stehen noch zum Download bereit:

    Zu empfehlen war übrigens das Set von Alex Smoke, dieses ist aber leider schon archiviert und deshalb nicht mehr unter den Downloads. Andere namhafte DJs, die dort gepodcastet wurden (und leider schon archiviert sind):

    Supersache sind bei RA die Single- und Album-Reviews, obwohl man die ja auch in Gazetten wie de:bug und laut.de findet. Ach, Überraschung: de:bug hat ja auch eine Podcast Kategorie… werde ich sofort mal reinhören, Rezension kommt dann.

    In den RA-Foren findet man diverse, auch regionale Diskussionen. In der Germany Section wurde übrigens ein Interview mit Superpitcher zitiert, in dem die Metro Times globetrotterisch postuliert, in Berlin schliefe man ja mittlerweile ein, der Partykessel schlechthin sei jetzt Köln. Najanaja, wir wollens ja nicht übertreiben.

    Ich wills mit der Salbaderei auch nicht übertreiben: Resident Advisor hat das typische Manko einer international geführten Website. Irgendwie einigt man sich für die grossen Themen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, und das bedeutet in dem Fall eine Überlast an steinzeitlichem Clubtechno a la Frankfurt und Detroit. Nevertheless, wer ein bisschen wühlt, findet Inspiration.

    Weitere Links zu Podcasts und Mixsets (Vorhören möglich): Elektro-Mixsets online

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